Presse - Aktion Hoffnung

Unternehmenskooperationen

Aus Überhang wird Wirkung für Menschen hier und weltweit.

Es lässt sich manchmal nicht vermeiden: Überproduzierte Kollektionen, Retouren, Restposten und B-Ware bringen viele Unternehmen in eine Zwickmühle: zu viel Ware und kein geeigneter Weg zur sinnvollen Weiterverwendung. Genau diese Ware, für die Sie keinen guten Einsatzort mehr haben, nehmen wir an und geben ihr eine zweite Bestimmung. So wird aus Überschuss ein Baustein für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, in der Textilien im Kreislauf bleiben, statt zu Abfall zu werden.

Als kirchliche Hilfsorganisation mit acht Secondhand-Boutiquen unter der Marke SECONTIQUE und langjähriger Erfahrung im Umgang mit Textilspenden arbeiten wir mit Unternehmen auf drei Wegen zusammen: über Spenden von Kleidung für unsere Outlets und unsere Boutiquen, über Warenrücknahmesysteme im Handel und über Spenden für Hilfsgütertransporte.

Ihr Nutzen als Unternehmen

Seit dem 19. Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, Schuhe und Accessoires laut EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) nicht mehr vernichten; mittelständische Unternehmen folgen ab 2030. Wiederverwendung, Weiterverkauf, Wiederaufbereitung oder Spende sind mit einer fünfjährigen Dokumentationspflicht vorgeschrieben.

Wir stehen als erfahrener Partner bereit: dokumentiert, gemeinwohlorientiert, sozial wirksam und ohne dass Ihre Marke oder Ihre regulären Verkaufspreise durch Überhänge in den eigenen Kanälen unter Druck geraten.

  • Verantwortungsvolle, dokumentierte Verwertung statt Vernichtung oder Entsorgung
  • Sichtbares gesellschaftliches Engagement für Ihr Unternehmen
  • Erfahrener Partner: über 60 Jahre Erfahrung, kirchlich getragen, Mitglied im Dachverband FairWertung
  • Unkomplizierte, verlässliche Abwicklung von der ersten Anfrage bis zur Abholung

Kleidung aus Überhang, Retouren und B-Ware

Für unsere Outlets, unsere Boutiquen und für Hilfsgüter freuen wir uns über Kleiderspenden von Unternehmen aus Mode, Handel und angrenzenden Branchen, zum Beispiel:

  • Überhangware und Saisonrestbestände
  • Retouren aus dem Online- und stationären Handel
  • B-Ware mit kleinen Mängeln
  • Musterkollektionen und Aktionsware

Sprechen Sie uns an. Gemeinsam prüfen wir, welche Warengruppen und Mengen zu einer Kooperation passen.

Warenrücknahmesysteme im Handel

Modehäuser und Handelsgeschäfte bieten ihren Kund:innen die Möglichkeit, nicht mehr benötigte Kleidung direkt im Laden abzugeben. Wir sorgen für eine verantwortungsvolle Weiterverwendung dieser Gebrauchtware.

So funktioniert es bereits im Bekleidungshaus im Modehaus May in Waldshut. Dort wird die abgegebene Kleidung vor Ort auch repariert. 

Was mit der Kleidung passiert

Ihre Modeartikel kommen auf verschiedenen Wegen direkt bei Menschen an:

Outlets: In unseren zeitlich begrenzten Outlets verkaufen Mitgliedsverbände und Einrichtungen modische, aktuelle Ware aus Spenden direkt vor Ort. Die Erlöse fließen in Sozialprojekte.

SECONTIQUE: In unseren Boutiquen finden Kund:innen trendige Second-Hand-Mode für jeden Anlass. Aus den Erlösen finanzieren wir unsere gemeinnützige Arbeit, darunter Bildungsangebote zu Textilkreisläufen und Hilfsgütertransporte.

Hilfsgüter: Wo sinnvoll, geben wir Ware auch direkt als Hilfsgut in Krisenregionen weiter. So wird aus wirtschaftlichem Überhang konkrete Unterstützung.

Sie haben Interesse an einer Kooperation?

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf den Austausch.
Selina Buck
Ansprechpartnerin Unternehmenskooperationen
Tel. 0711 9791 4523
sbuck@aktion-hoffnung.org

Durch das Anklicken des Buttons "Ich stimme zu" erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies und der Datenverarbeitung durch die Webanalyse Piwik einverstanden. Detaillierte Informationen erhalten Sie unter Datenschutz.
Ich stimme zu